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"Strahlenbelastung geringer als beim Fliegen"

Hameln-Pyrmont / Hannover (HW). „Die Bevölkerung auf so offensichtlich ideologisch motivierte Weise derartig zu verunsichern, verurteilen wir aufs Schärfste“, erklärte Dr. Petra Uhlmann vom Kraftwerk Grohnde.

veröffentlicht am 27.03.2012 um 18:40 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 11:41 Uhr

Atomkraftwerkes Grohnde
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Wenn die stellvertretende Vorsitzende der deutschen Sektion der kernenergiekritischen IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer verantwortung) zum Vortrag lade, lasse das in der Regel nichts Gutes vermuten, so die Sprecherin weiter, die als „Rufmord“ bezeichnet, „dass die Psychiaterin den Familien rund um das Kernkraftwerk Grohnde allen Ernstes empfiehlt, sich während der Revision mindestens 100 Kilometer vom Kraftwerk zu entfernen“. Dass die Medizinerin aus Bielefeld Panikmache von sich weise, nennt Uhlmann „Sarkasmus“.  Grundsätzlich sei festzustellen, dass Ableitungen radioaktiver Stoffe aus Kernkraftwerken gemäß den Bestimmungen der jeweiligen Genehmigung erfolgten. „Sie liegen in der Regel bei einigen Prozent der genehmigten Vorsorge-Grenzwerte“, betont Uhlmann. Auch die Autoren der aktuellsten Kinderkrebsstudie und Ex-Umweltminister Siegmar Gabriel (SPD) hätten seinerzeit festgestellt, dass die Strahlung, die im Normalbetrieb von Kernkraftwerken ausgeht, als Ursache für Kinderkrebserkrankungen nicht in Betracht käme. „Die jährliche natürliche Strahlenbelastung in Deutschland beträgt etwa 2,1 Millisievert. In der Nähe von Kernkraftwerken ist sie um das Tausend- bis Zehntausendfache niedriger“, sagt Uhlmann. Die ganze Geschichte lesen Sie auf der Weserberglandseite.

 



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