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Empfang aus Anlass des 60. Geburtstages von Landrat Rüdiger Butte / Ständchen der Jagdhornbläser

Stets „sicher im Sattel und gut auf der Strecke“

Hameln-Pyrmont (CK). Die Tageslosung, die Superintendent Philipp Meyer dem Hameln-Pyrmonter Landrat gestern mit auf den Weg gab, mag manchem Mahnung gewesen sein. „Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Verdienst mit Unrecht“, lautete das, was der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Hameln bei einem Empfang aus Anlass des 60. Geburtstages von Rüdiger Butte dem Jubilar und Gästen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens mit auf den Weg gab.

veröffentlicht am 18.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 22:41 Uhr

Die Jagdhornbläser – frischgebackener Deutscher Meister &n
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„Es ist wichtig, zu sehen, welch hohe Anerkennung Sie genießen“, lobte Innenminister Uwe Schünemann als Hauptredner im großen Sitzungssaal des Kreishauses das Geburtstagskind. Bei Butte stehe in seiner Funktion als hauptamtlicher Landrat immer der Servicegedanke im Mittelpunkt, und auch die Servicegarantie für die Bürger. „Wir müssen noch enger zusammenrücken“, spielte der Minister auf die interkommunale Zusammenarbeit an, an der Butte einen großen Erfolg habe. Als Beispiel nannte Schünemann die kooperative Leitstelle in Hameln, die er als „Erfolgsmodell“ bezeichnete.

Gesundheit und Freude an der Arbeit – das wünschte Helmut Zeddies, stellvertretender Landrat, im Namen des Kreistages dem Jubilar, dem er parteiübergreifend eine „vertrauensvolle Zusammenarbeit“ bescheinigte. Neben der Leitstelle habe Butte sich auch um die Sicherung der Gesundheitsvorsorge verdient gemacht, indem er mit professionellen Verhandlungen Sana als strategischen Partner für das Kreiskrankenhaus gewonnen habe. Er sei stets fair und konstruktiv und krempele auch die Ärmel selbst hoch, wenn es notwendig erscheine. In Anspielung auf einen Satz von Heinz Rühmann sagte Zeddies: „Ihre Glanzzeit steht erst noch bevor.“

„Nur im Team sind wir stark“

Für die Menschen da zu sein, zielstrebig, lösungsorientiert und wertschätzend zu handeln – all das zählte Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Harald Krüger im Namen der kreisangehörigen Städte und Gemeinden zu den positiven Eigenschaften des amtierenden Landrats. „Er hat uns Hauptverwaltungsbeamte immer fair behandelt, ist offen und menschenzugewandt“, sagte Krüger im Namen der gesamten „kommunalen Familie“.

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  • Arnoldus van Iersel und Jörg Schade alias Bruder Barnabas beim genießerischen Anstoßen.
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„Nur im Team sind wir stark.“ Der Erste Kreisrat Carsten Vetter sprach im Namen aller Mitarbeiter, als er in seiner Rede Anleihen an die Welt des Sports machte, insbesondere beim Radfahren und beim Fußball, beides erklärte Hobbys von Rüdiger Butte. „Du förderst und forderst, und manchmal auch in umgekehrter Reihenfolge“, so der Stellvertreter Buttes im Kreishaus. Von dessen Führungserfahrungen, die er bei vielfältigen Verwendungen bei der Polizei erworben hatte, haben die Mitarbeiter nach Vetters Aussagen stark profitiert. „Als Profi bist Du ein richtiger Trainer und Teamchef – sicher im Sattel, gut auf der Strecke und sicher im Tritt“, so der Kreiskämmerer. Auch als Fußballer handele der Verwaltungschef immer nach dem Motto „Fair geht vor“. Deshalb könne der sich auch nach wie vor darauf verlassen, dass die Mannschaft hinter ihm stehe.

Der so Geehrte schien sichtlich gerührt von so viel Lob, dankte neben allem anderen für Reden und Geschenke, die er später einem guten Zweck zukommen lassen möchte, vor allem aber dem Deutschen Meister: Mit diesem Titel dürfen sich nämlich seit dem vergangenen Wochenende die Jagdhornbläser Hameln-Pyrmont schmücken, die ihm ein Geburtstagsständchen brachten.

Jüngste Gratulantin: Landrat Rüdiger Butte mit Enkeltochter Lea (elf Monate).

Groß war die Gästeschar aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, die dem Landrat gestern im Sitzungssaal des Kreishauses ihre Aufwartung zum 60. Geburtstag machte.

Foto: Wal



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