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Steht Volksbank Hameln-Stadthagen mit Fusionsplänen alleine da?

Weserbergland (joa/hen). Nachdem die Fusionsverhandlungen zwischen der Hamelner und Schaumburger Volksbanken abgebrochen worden waren, zeigten sich die Volksbanken in Pattensen und Hildesheim überrascht, als Alternativ-Partner gehandelt zu werden.

veröffentlicht am 19.01.2012 um 15:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:21 Uhr

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Weserbergland (joa/hen). Nachdem die Fusionsverhandlungen zwischen den Volksbanken Hameln-Stadthagen und Schaumburg überraschend abgebrochen worden waren, hatte Heinz-Walter Wiedbrauck, Chef der in Hameln ansässigen Volksbank, Pattensen und Hildesheim als zwei passende Alternativ-Partner für einen Zusammenschluss genannt.

Doch sowohl in Hildesheim als auch in Pattensen war man überrascht, als man von diesem Fusionsansinnen hörte. In beiden Volksbanken teilten die Pressesprecher nach Rücksprache mit ihren Vorständen mit, dass es diesbezügliche Überlegungen in ihren Häusern nicht gebe.

Klare Fusions-Absagen hat die Volksbank Hameln-Stadthagen übrigens auch schon von der Volksbank Bad Münder erhalten, sowie von den Volksbanken am Ith und in Aerzen, die stattdessen lieber zur „Volksbank im Wesertal“ fusionieren wollten, als mit Hameln-Stadthagen gemeinsame Sache zu machen.

Wie man in den Kreditinstituten in Pattensen und Hildesheim genau reagierte, lesen Sie in unserer Printausgabe. Auch erfahren Sie, wie es mit der „Bank in Nordrhein-Westfalen“ steht, die ebenfalls als möglicher Fusionspartner genannt wurde.



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