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Städtetag: Bei der Schulreform nachbessern

Landkreis (rom). Der Niedersächsische Städtetag hat von der Landesregierung Verbesserungen an der Schulreform verlangt.

veröffentlicht am 05.11.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 09:41 Uhr

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Der Städtetag fordert unter anderem, dass Integrierte Gesamtschulen (IGS) auch vierzügig möglich sein sollten, in Ausnahmefällen dreizügig. Bislang verlangt der Gesetzgeber fünf parallele Klassen zur Einrichtung einer IGS. Außerdem solle es ausreichen, wenn die bislang auf 14 Jahre prognostizierte Mindestzahl an Schülern für die Einrichtung einer IGS nur auf 10 Jahre berechnet werde. Beide Veränderungen beschloss der Städtetag gestern bei seiner Präsidiumssitzung in Hameln.

„Die Gesamtrichtung stimmt“, sagte Frank Klingebiel, Präsident des Niedersächsischen Städtetages, zu den von der Landesregierung angeschobenen Reformen. Allerdings müsse nun möglichst schnell der Schulfrieden erreicht werden. „Die Kinder sollen die bestmögliche Bildung erhalten“, so Klingebiel.

Diskussionen um die Einrichtung einer IGS gibt es derzeit in Hameln und Schaumburg. Sollte sich der Städtetag mit seinen Forderungen durchsetzen, dann könnten in Lindhorst und Rinteln zwei Integrierte Gesamtschulen eingerichtet werden. Bislang war dies an der vorgeschriebenen Fünfzügigkeit gescheitert.



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