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Einige Feuerwehren müssen deshalb beim Rettungsgerät aufrüsten

Sichere Autos haben ihre Tücken

Hameln-Pyrmont. Die Automobilindustrie hat in den vergangenen Jahren immer mehr in die passive Sicherheit der Fahrzeuge investiert. Das allerdings stellt auch die Feuerwehren vor veränderte Voraussetzungen, die ihre technischen Geräte den neuen Anforderungen anpassen müssen, um Unfallopfer nach einem schweren Verkehrsunfall auch befreien zu können. Dies betrifft vor allem die hydraulisch betriebenen Rettungsgeräte. Teilweise ist eine Umrüstung in den Städten und Gemeinden schon erfolgt, teilweise steht sie aber noch an.

veröffentlicht am 11.03.2013 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 17:21 Uhr

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