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Starkregen und Wind setzen Weizenernte zu

Retten, was noch zu retten ist

Weserbergland (as). „Uns geht es wie den Urlaubern – wir wünschen uns Sonne, Sonne, Sonne.“ Hermann Grupe, Vorsitzender des Bauernverbandes Weserbergland, verfolgt die ständigen Wetterwechsel wie die rund 2500 Mitglieder mit Sorge, befürchtet für die laufende Weizenernte Einbußen sowohl in der Qualität als auch in der Erntemenge. Derzeit gelte das Motto, zu retten, was noch zu retten ist. Starkregen und heftige Winde hätten dem Weizen arg zugesetzt.

veröffentlicht am 06.08.2014 um 17:52 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

Gerste und Raps sind im Sack, die Erträge „richtig gut“. Nur beim Weizen heißt es jetzt Tempo.


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