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Neuer Bildband dokumentiert das Steinhuder Meer, seine Flora, Fauna und jüngste Entwicklung

Reichtum und Schönheit eines Naturparks

Es ist jung – das Steinhuder Meer: gerade einmal 12 000 Jahre alt. Erdgeschichtlich gesehen war seine Geburt gestern. Entstanden ist dieser knapp 30 Quadratkilometer große See gegen Ende der letzten Eiszeit, als die Permafrostböden auftauten, eine Eislinse im Boden schmolz und die Landschaft dort sacken ließ, wo heute das Herzstück des Naturparks Steinhuder Meer liegt. Das zumindest ist die aktuelle Theorie zur Entstehung dieses mit einer durchschnittlichen Tiefe von 1,35 Metern sehr seichten Gewässers, das Thomas Brandt und Bernhard Volmer in dem Buch „Das Steinhuder Meer – Bilder einer Landschaft“ vorstellen. Brandt, 1964 in Rinteln geboren und seit 1994 wissenschaftlicher Leiter der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer, kennt die Region wie kaum ein anderer. Auch der für seine fantastischen Tier- und Naturfotos weithin bekannte Osnabrücker Volmer findet hier viele seiner Lieblingsmotive.

veröffentlicht am 03.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:41 Uhr

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Autor:

Karin Rohr


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