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Prozess: Wirt vergisst Hochzeitsgesellschaft

Weserbergland (wft). Der Schock für das Brautpaar und die Gesellschaft muss heftig gewesen sein. Genau, wie mit dem Restaurant verabredet, stand das frisch vermählte Ehepaar mit 20 bis 25 Gästen an einem kalten Dezembersamstag am Vormittag vor der Tür des Etablissements, um gemeinsam zu brunchen, musste aber feststellen: alles dunkel und niemand da! Was tun in einem solchen Fall? Erst mal raus aus der Kälte und Zuflucht in einem nahe gelegenen Hotel gesucht.

veröffentlicht am 26.03.2013 um 14:31 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:21 Uhr

Schockierend für das Brautpaar: Der geplante Ort der Hochzeitsfeier ist geschlossen.  Montage: dana
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Was sich danach abspielte, wurde am Dienstag in einem Zivilprozess unter Leitung von Amtsgerichtsdirektor Herbert Seutemann in Hameln verhandelt. Denn das Brautpaar verklagte den Restaurantinhaber auf Zahlung der Summe von 1008 Euro, die entstanden war, weil man sich nach einem Telefonat mit dem Betreiber des Lokals entschlossen hatte, den Brunch kurzfristig ins Hotel zu verlegen.

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