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Polizei hat „keine weiteren Informationen“ über betroffene Person – sieht für sie aber „keine Gefährdungslage“

„Privatperson“ auf „Feindesliste“ von Rechtsextremisten

WESERBERGLAND. Bei der Person aus dem Weserbergland, die ins Visier der rechtsextremen Gruppe „Nordkreuz“ geraten ist, handelt es sich um eine Privatperson. Dies teilte die Polizeidirektion Göttingen am Donnerstag auf Nachfrage mit.

veröffentlicht am 01.08.2019 um 18:18 Uhr
aktualisiert am 01.08.2019 um 21:00 Uhr

Eine Demonstration von Rechtsextremisten: Das Netzwerk „Nordkreuz“ aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fertigte „Feindes-“ und Todeslisten an. Foto: dpa
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite


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