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Antrag auf Erlaubnis zur Einleitung von Salzwasser in die Werra bis 2021 abgelehnt

Politik verweigert K+S die Gefolgschaft

Hameln-Pyrmont (HW). Die Politik im Landkreis Hameln-Pyrmont hat gestern einen Antrag der Kali + Salz AG auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Einleitung von Salzwasser in die Werra abgelehnt. Einstimmig haben die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und erneuerbare Energien entschieden, dass die Verwaltung diesen einmütigen Beschluss dem niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz mitteilen solle. Das Ministerium in Hannover hatte den Landkreis über den Antrag des Kasseler Unternehmens auf Einleitung weiterer Salzabwässer in die Werra bis zum 31. Dezember 2021 unterrichtet. Aus Sicht der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Hameln-Pyrmont sei diese Erlaubnis jedoch zu verweigern, da sie den „Bewirtschaftungszielen für oberirdische Gewässer nach dem Wasserhaushaltsgesetz“ widerspreche. Der Ausschuss folgte der Verwaltungsmeinung.

veröffentlicht am 27.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

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