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Politik berät: Soll der Landkreis Schulträger werden?

Hameln-Pyrmont (ni). Anders als im Land üblich, verwalten die Städte Hameln und Bad Pyrmont nicht nur ihre Grundschulen, sondern auch auf ihre Haupt- und Realschulen, Oberschulen und allgemeinbildenden Gymnasien. Ob die Schulträgerschaft für diesen sogenannten Sekundarbereich I und II beim Landkreis nicht besser aufgehoben wäre – diese Frage bewegt zurzeit nicht nur die Politik.

veröffentlicht am 10.01.2012 um 18:57 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:41 Uhr

Schule
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 Nach dem niedersächsischen Schulgesetz sind die Gemeinden Schulträger der Grundschulen und die Landkreise sowie die kreisfreien Städte Schulträger für die übrigen Schulformen. Auf Antrag der Gemeinden kann die Schulträgerschaft für die allgemeinbildenden Schulformen aber auch auf kreisangehörige Kommunen übertragen werden. Diesen Weg ist der Landkreis vor Jahrzehnten gegangen. Angesichts leerer Kassen und sinkender Schülerzahlen setzt zögerlich eine Diskussion ein, ob dieser Status Quo aufrechterhalten werden sollte.

Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann möchte die Regie darüber auf keinen Fall an den Kreis abtreten. Die Ratsmehrheit aus CDU, Grünen und Unabhängigen steht der Sache offener gegenüber und  will erst einmal die Vor- und Nachteile  abwägen.

Was sich Gruppensprecher Claudio Griese von einer Übertragung der Aufgaben an den Kreis erhofft und wie sich die Politik in der Kurstadt Bad Pyrmont zu dem Thema positioniert, lesen Sie in der Dewezet.



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