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Peter Struck für Landkreisreform

Weserbergland. Nach 29 Jahren scheidet SPD-Fraktionschef Peter Struck in diesem September aus dem Bundestag aus. Im Dewezet-Interview bezieht er noch einmal deutlich Position. Zur Wirtschaftskrise, zur Fusion von Bundesländern und Landkreisen und zur Krise in der SPD.

veröffentlicht am 02.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 01:21 Uhr

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„16 Bundesländer sind zu viel“, verkündet Struck. Man müsse im nächsten Jahrzehnt über weniger Länder reden. Auch auf der Ebene darunter sieht der Sozialdemokrat Handlungsbedarf: „Ich hätte überhaupt nichts dagegen, über eine Kreisreform die Kreise neu zu organisieren oder nach dem Sinn von Samtgemeinden zu fragen.“

Wenn es um zukünftige politische Bündnisse geht, ist der SPD-Fraktionschef einer Ampelkoalition durchaus zugetan. Lesen Sie das komplette Interview am Dienstag in der Dewezet.



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