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Blitzermarathon ohne Niedersachsens Polizei

Obama bremst Kontrollen aus

Weserbergland. Wenn er an ein Rednerpult tritt, ist eines garantiert: Barack Obama prasselt stets ein immenses Blitzlichtgewitter entgegen. Jetzt hat der amerikanische Präsident – ganz unbewusst – ein anderes Blitzlichtgewitter vereitelt. Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen im Rahmen von Obamas Besuch der Hannover-Messe blieben am Donnerstag Radarpistolen und Blitzanlagen in den niedersächsischen Polizeidienststellen liegen.

veröffentlicht am 21.04.2016 um 12:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:50 Uhr

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Im Rahmen des internationalen Blitzermarathons fanden in neun Bundesländern und 20 EU-Staaten von 6 bis 22 Uhr verstärkte Geschwindigkeitskontrollen statt. Einige Autofahrer wird es erfreut haben: Niedersachsens Polizeibeamte beteiligten sich nicht an der Aktion. „Der US-Präsident kommt am 24. April nach Hannover, deshalb sind die Polizeikräfte mit den Vorbereitungen für die dortigen Sicherheitsmaßnahmen voll ausgelastet“, hieß es aus dem Innenministerium zur Begründung.

Im vergangenen Jahr hatte Innenminister Boris Pistorius (SPD) offen über einen Ausstieg aus der bundesweiten Aktion nachgedacht. „Wir beschäftigen uns sehr ernsthaft damit, uns zukünftig nicht mehr am Blitzmarathon zu beteiligen“, so der Minister damals. Radarkontrollen gab es Donnerstag dennoch. Die Blitzer der Landkreise waren im Einsatz.

Auffällige Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden allerdings bis Redaktionsschluss nicht gemeldet.fn



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