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Nur geringe Beteiligung an der Europawahl

Berlin/Hameln-Pyrmont (ap/mafi). Schock für die SPD, Hoffnung bei Union und FDP auf Schwarz-Gelb im Bund: Bei der Europawahl verharren die Sozialdemokraten auf ihrem historischen Tief. Die Union bleibt trotz deutlicher Verluste stärkste Kraft. Als drittstärkste Partei behaupten sich die Grünen, gefolgt von FDP und Linken. Die Wahlbeteiligung ist mit 43 Prozent erneut auf niedrigem Niveau. Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind sogar nur 38 Prozent der Wahlberechtigten zur Abstimmung gegangen – nochmals gut 700 weniger als vor fünf Jahren. Die CDU erreicht hier 36,7 (2004: 43,1) Prozent, die SPD 31,0 (31,2), die Grünen 10,9 (10,3); die FDP steigert ihr Ergebnis von 6,4 auf 10,0 Prozent, die Linke legt von 1,7 auf 4,2 Prozent zu.

veröffentlicht am 07.06.2009 um 23:48 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 22:21 Uhr

Europawahl


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