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Kempka übernimmt Posten von Jelinek

Neuer Geschäftsführer im Kreiskrankenhaus

Hameln (red). „Einen reibungslosen Stabwechsel habe ich mir gewünscht, und so ist es eingetroffen“, freut sich der bisherige Geschäftsführer der Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont, Klaus-Helmut Jelinek, welcher nach 18 Jahren Tätigkeit in wenigen Wochen in den Ruhestand gehen wird. Mit Marco Kempka wurde ein bereits in einer Akutklinik wie auch im Reha-Bereich erfahrenen Nachfolger gefunden.

veröffentlicht am 02.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 01:21 Uhr

M. Kempka
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Unterstützt wird Marco Kempka später von Dr. Ralf Paland, der bereits an der Entwicklung der strategischen Partnerschaft einen maßgeblichen Anteil gehabt habe und darum die Gegebenheiten in Hameln sehr gut kenne. Kempka und Paland sollen gemeinsam „die umfangreichen Zukunftsaufgaben meistern“, heißt es in einer Pressererklärung.

„Ich finde es bemerkenswert, mit welchem Engagement sich unser Partner, die Sana Kliniken AG, in Hameln einbringt,“ erklärte Landrat Rüdiger Butte. Das zeige, dass die angestrebte strategische Partnerschaft kein Lippenbekenntnis sei. „Im Interesse der perspektivisch vorgesehenen Arbeitsplätze begrüße ich, dass hier mit großer Schlagkraft die Entwicklung vorangetrieben wird“, so Butte weiter. Kempka wird am heutigen Dienstag seine Tätigkeit in neuer Umgebung aufnehmen. Er plane, oft vor Ort zu sein, um sich schnell in die Besonderheiten einzuarbeiten, hieß es.

Der Diplom-Betriebswirt ist 36 Jahre alt und verheiratet. Seine letzte berufliche Station war ab 2004 die Helios Akutklinik in Bad Berleburg, der eine Reha-Klinik angeschlossen ist. Er wohn bereits in Hameln.

„Kempka passt sehr gut in unsere Struktur,“ findet Jelinek. Kempka freut sich auf die vor ihm liegende neue Aufgabe. „In Hameln habe ich die Möglichkeit, auf einem guten Fundament und mit Unterstützung von allen Seiten die Zukunft des Standortes mitzugestalten.“ Dabei sei es ihm wichtig, „die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konstruktiv mit einzubinden“, sagte er.

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