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Nach Alarmierung: Feuerwehrfrauen verunglücken

Kirchohsen (ube). Retter im Stress - innerhalb von nur wenigen Sekunden haben sich am Sonnabend in einem Emmerthaler Wohngebiet zwei Notfälle ereignet: Ein mit zwei Feuerwehrfrauen (16 und 18 Jahre alt) aus Grohnde besetzter Ford Fiesta prallte um 11.15 Uhr an der Reherstraße in Kirchohsen frontal gegen einen Brückenpfeiler aus Stahlbeton (Unterführung der B 83).

veröffentlicht am 08.05.2011 um 13:12 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:21 Uhr

VU
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Die jungen Frauen waren kurz zuvor zu einem Einsatz gerufen worden. Sie wollten mit dem Privatwagen zur Feuerwehrtechnischen Zentrale an der Reherstraße fahren, um dort ein Einsatzfahrzeug des Verpflegungszuges zu besetzen. Was die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr nicht wussten – sie waren zu einer Übung des ABC-Zuges gerufen worden. Wenige Sekunden zuvor hatte sich ganz in der Nähe ein schwerer Hausunfall ereignet, durch den ein Mann in Lebensgefahr geriet. Die Leitstelle „Weserbergland“ schickte neben einem Notarzt das in Emmerthal stationierte Intensivtransportmobil und Rettungswagen der Feuerwehr und des DRK Hameln nach Kirchohsen. Für den Patienten, der künstlich beatmet werden musste, forderte der Arzt um 11.39 Uhr einen Rettungshubschrauber an. „Christoph 4“ aus Hannover landete eine Viertelstunde später auf dem kleinen Parkplatz der Johann-Comenius-Schule. Eine Straße wurde zeitweise von Polizei und Feuerwehr gesperrt.



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