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„Mox-Frachter umgedreht“

Grohnde. Der umstrittene Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennelemente aus der britischen Atomfabrik Sellafield ins Kernkraftwerk Grohnde gibt Rätsel auf: Das laut Atomkraftgegnern am Mittwoch gestartete Schiff „Atlantic Osprey“, das die Brennstäbe befördern soll, kehrte gestern nach Angaben britischer Umweltschützer in den Hafen von Workington zurück. In der Nacht war der Frachter laut Internet-Routenprotokollen in der Irischen See unterwegs. Schon bei der Abfahrt in Workington sei dieser Hafen auch als Zielhafen angegeben gewesen, hieß es gestern von der Initiative „Grohnde abschalten“. Die Atomkraftgegner vermuten hinter der Rückkehr des Schiffes entweder einen Test oder eine vorläufige Absage des Transports „weil der öffentliche Druck zu groß geworden ist“.

veröffentlicht am 14.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 03:21 Uhr

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