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Mitarbeiter für Jugendhilfe gesucht

HAMELN-PYRMONT. Nach der offiziellen Arbeitsaufnahme des neuen Kreistages am 1. November ist auch der Jugendhilfeausschuss für den Landkreis Hameln-Pyrmont neu zu bilden. Dabei muss auch die Größe des Ausschusses bestimmt werden.

veröffentlicht am 22.08.2016 um 16:34 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:30 Uhr

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„Der Gesetzgeber hat diese mit 10 oder 15 Mitgliedern festgesetzt“, erklärt Sandra Lummitsch, Pressesprecherin beim Landkreis Hameln-Pyrmont. Zu den Aufgaben des Jugendhilfeausschusses zählt die Regelung sämtlicher Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe auf Grundlage des 8. Sozialgesetzbuches, die Befassung mit der Jugendhilfeplanung sowie das Vorschlagswesen für die Weiterentwicklung und Förderung der Jugendhilfe. Der Ausschuss setzt sich aus stimmberechtigten Mitgliedern und beratenden Mitgliedern zusammen.

Von den vom Kreistag Hameln-Pyrmont gewählten 10 beziehungsweise 15 stimmberechtigten Mitgliedern gehören 40 Prozent nicht dem Kreistag an. Sie werden auf Vorschlag der Träger der freien Jugendhilfe benannt und müssen direkt vom Kreistag gewählt werden.

Daneben gehören noch 14 beratenden Mitglieder dem Jugendhilfeausschuss an die aufgrund einer bestimmten Funktion mit der Jugendhilfe in Verbindung stehen.

Dadurch sollen junge Menschen, auch mit Migrationshintergrund, Eltern, die Kindertagesstätten und Schulen, das Gesundheitswesen und die für junge Menschen Tätigen Behörden und Institutionen vertreten sein.

Alle anerkannten Träger der Jugendarbeit, der freien Jugendhilfe sowie die einzelnen Interessensverbände im Kreisgebiet sind ab sofort aufgerufen, geeignete Vorschläge für die Neubildung des Jugendhilfeausschusses zu machen.

Die Vorschläge sind bis zum 23. September beim Landkreis Hameln-Pyrmont, Dezernat Jugend/Soziales, Süntelstraße 9, 31785 Hameln, schriftlich unter Angabe des Vor- und Nachnamens, des Berufes, des Alters sowie der Anschrift der benannten Person, einzureichen.

Weitere Auskünfte erteilt der Leiter des Jugendamtes beim Landkreis Hameln-Pyrmont, Andreas Kopp, der telefonisch unter 05151/9033419 und per mail unter andreas.kopp@hameln-pyrmont.de erreichbar ist.

Weitere Informationen zum Thema erteilt Sandra Lummitsch, Pressesprecherin beim Landkreis Hameln-Pyrmont, unter der Tel. 05151/903 9900. Erreichbar ist sie auch unter E-Mail: sandra.lummitsch@hameln-pyrmont.de.



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