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Das denkt Wolfgang Focke mit dem Fall Lügde vor Augen

Missbrauchs-Opfer fordert „Fonds mit Geld für jedes Kind“

Wie konnten die Täter so lange auf dem Campingplatz von Elbrinxen agieren? Warum ließen Eltern ihre Kinder überhaupt über längere Zeit auf die Parzelle von Andreas V.? Das sind einige der Fragen, die sich viele Menschen im Missbrauchsfall Lügde stellen, der seit rund fünf Monaten für Bestürzung und Empörung sorgt.

veröffentlicht am 10.07.2019 um 21:22 Uhr

„Am Anfang weiß ein Kind ja gar nicht, was ihm da passiert“, sagt der heute 72 Jahre alte Wolfgang Focke über die sexualisierte Gewalt, die ihm in seiner Kindheit und Jugend in Heimen widerfuhr. „Ich bin heute noch traumatisiert von dem Scheiß“. Foto
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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