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Niedersachsen will mit allen Mitteln gegen Oberweser-Pipeline vorgehen

Minister Meyer: „Wir sind entsetzt“

Rinteln/Weserbergland. Die Ankündigung der hessischen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne), eine Pipeline an die Oberweser zu bauen, damit K+S seine Salzabwässer in die Weser entsorgen kann, schlägt hohe Wellen. „Wir sind entsetzt über diese Entscheidung“, sagt Niedersachsens Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Christian Meyer (Grüne). Damit habe das Land Hessen die gemeinsame Linie verlassen, die man zuvor am Runden Tisch Gewässerschutz gefunden habe. „Das ist eine Lösung zulasten der Nachbarländer“, stellt der Minister fest. Man habe innerhalb der Landesregierung sehr schnell die Haltung Niedersachsens zu diesem Vorgehen festgelegt, erklärt Meyer. „Wir wollen alle Mittel dagegen nutzen, bis hin zur Klage.“

veröffentlicht am 02.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:21 Uhr

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Autor:

Frank Müntefering


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