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Tourismusverband sieht sich auf Erfolgskurs

Mehr Übernachtungen im Weserbergland

Weserbergland. Die Einnahmesituation beim Zweckverband Touristikzentrum Westliches Weserbergland hat sich erheblich verbessert, wie bei der Versammlung des Verbandes bekannt wurde. Demnach sind die Aufwendungen um 30 000 Euro gegenüber dem Vorjahr gefallen. Mit Kosten von 385 000 Euro wird für nächstes Jahr gerechnet, die Erträge werden mit 245 000 Euro beziffert. Der Hessisch Oldendorfer Bürgermeister Harald Krüger wertet dies als Erfolg, an dem die Bürgermeister und ihre Mitarbeiter der Gemeinden Aerzen, Auetal und der Stadt Rinteln „wesentlich beteiligt“ gewesen seien. So ganz ohne Risiko sei der Verband ja nicht an den Start gegangen. „Die Leistungen haben sich verbessert, und der Zuschuss sinkt. Das ist positiv,“ berichtet Krüger. Eckhard Hülm, Vorsitzender des Zweckverbandes betont: „Es ist erfreulich, dass die Skepsis am Sinn des Verbandes wesentlich geringer geworden ist.“

veröffentlicht am 20.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:21 Uhr

Autor:

Heiko Gropp
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Rinteln zählt in den Monaten Januar bis September dieses Jahres 124 892 Übernachtungen und damit zwölf Prozent mehr als im Vorjahr, sagt Matthias Gräbner, Geschäftsführer des Verbandes. Für Hessisch Oldendorf wurden 39 226 und für Aerzen 19 113 Übernachtungen gezählt. Wesentlich geprägt seien die Tourismusaktivitäten durch den Weserradweg und den XW-Weserberglandweg. Zahlreiche Info-Punkte sind hier geschaffen worden. Geld verdient habe der Verband auch an der Seesauna am Doktorsee und E-Bike-Angeboten, so Gräbner. Der Wanderweg von Porta Westfalica bis nach Hameln glänze mit vielen Haltepunkten und Sehenswürdigkeiten wie dem Besucherbergwerk in Kleinenbremen, der Schaumburg, der Schillat-Höhle, und vielem mehr. Im kommenden Jahr werde das Baumhaushotel in Aerzen fertiggestellt sein. Noch realisiert werden soll ein Führungs-, Ticket- und Eventmanagement-System, mit dem Touristen schnell und unkompliziert online buchen können. Am Angebot „Historisches Weserbergland“ wird noch gearbeitet. „Da müssen noch etwas Hausaufgaben gemacht werden, um es 2015 zu realisieren“, sagt Gräbner.



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