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Neue Abgründe im Missbrauchsfall Lügde / Jetzt 34 Opfer bekannt

Ließ ein Ermittler Beweise verschwinden?

DÜSSELDORF / LÜGDE. Der schon längst zum Polizeiskandal gewordene Missbrauchsfall von Lügde mit nun 34 identifizierten Opfern nimmt immer haarsträubendere Ausmaße an. Jetzt rückt ein Kripobeamter aus Bad Salzuflen in den Fokus.

veröffentlicht am 14.03.2019 um 21:50 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 13:48 Uhr

Ermittler aus Bielefeld holten in der vergangenen Woche weitere mögliche Beweismittel aus dem Keller von Mario S. (34) in Steinheim.Mit den aktuellen Erkenntnissen könnte auch ein Einbruchsversuch in den Kellerraum in neuem Licht erscheinen. Foto: jl
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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