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Landwirtschaft geht der Nachwuchs aus

Hameln-Pyrmont (sus/jo). Der Landwirtschaft geht der Nachwuchs aus. Im Kreis Hameln-Pyrmont ist die Zukunft von 223 Höfen ungewiss, hat die jüngste Landwirtschaftszählung ergeben. Veröffentlicht wurden die Daten vom Statistischen Bundesamt.

veröffentlicht am 07.03.2012 um 17:33 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

Mehr als ein Drittel aller landwirtschaftlichen Einzelunternehmen wird im Nebenerwerb geführt und von 353 Unternehmen, die bald einen Hofnachfolger benötigen, ist bei 223 die Nachfolge ungeklärt. Grafik: zds
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Etwa alle zehn Jahre werden im Rahmen der Landwirtschaftszählung die Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe, die 45 Jahre und älter sind, auch zur Hofnachfolgesituation in ihren Betrieben befragt. Die Hofnachfolge und der Generationenwechsel stehen in direkter Verbindung mit dem Strukturwandel in der Landwirtschaft. Von den 524 im Kreis Hameln-Pyrmont ansässigen landwirtschaftlichen Betrieben, haben 353 einen Inhaber, der mindestens 45 Jahre alt ist, und sich deshalb mit der Nachfolgefrage auseinandersetzen musste. Das Ergebnis lautet: Für 130 Betriebe gibt es eine geregelte Nachfolge, für den Rest, also für 223 Höfe, noch nicht.

Wie die Situation bundesweit aussieht und warum die Landwirtschaft offenbar unattraktiv ist, lesen Sie in der Printausgabe.



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