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Länder sollen Zeitplan vereinbaren

Weserbergland. Einen verbindlichen Maßnahmen- und Zeitplan zwischen den Bundesländern Thüringen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen sowie dem Unternehmen K + S Kali GmbH zur nachhaltigen Reduzierung der Salzfracht von Werra und Weser hat der Vorsitzende des Weserbundes, der ehemalige Bremer Bürgermeister Klaus Wedemeier, gefordert. Anlass ist der Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den Grünen zur Bildung einer neuen hessischen Landesregierung.

veröffentlicht am 27.12.2013 um 14:56 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:41 Uhr

Eine Einleitung von Salzabwasser – wie hier in die Werra – im Raum Bad Karlshafen in die Oberweser wird vom Weserbund strikt abgelehnt.
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Darin ist vorgesehen, das Salzabwasser aus der Kaliproduktion mit einer Pipeline entweder in die Oberweser oder in die Nordsee einzuleiten. Eine Einleitung von Salzabwasser in die Oberweser im Raum Bad Karlshafen wird jedoch vom Weserbund e.V., Bremen, in dem Gemeinden und Städte an der Weser organisiert sind, nach wie vor strikt abgelehnt.



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