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K+S-darf seine Salzpipeline nun doch bauen

Weserbergland (red). Das Regierungspräsidium Kassel hat am Montag der K+S Kali GmbH gestattet, stark salzhaltige Abwässer aus dem Fuldarevier über eine Pipeline an die Werra zu transportieren und dort in den Fluss einzuleiten. Das Vorhaben stößt auf heftige Kritik von Weser-Anliegern.

veröffentlicht am 25.06.2012 um 16:39 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 07:21 Uhr

Die Weser – Aushängeschild der Region – wird künftig per gestern genehmigte Salzpipeline mit K+S-Abwässern aus Hessen in ökologische Bedrängnis gebracht.


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