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Klaus-Dieter Dohme zieht Vorschlag zurück

Kastration statt Katzensteuer

Coppenbrügge (ist). „Weiterführend und zielerreichender als die Einführung einer Katzensteuer“, stellt der Vorsitzende der Unabhängigen Wählergemeinschaft des Flecken Coppenbrügge (UWGFC), Klaus-Dieter Dohme, jetzt fest, sei eine Verordnung zur Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen. Dohme hatte (wir berichteten) zunächst in einem Schreiben an Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka die Erhebung einer Katzensteuer angeregt. Grund: die wie allgemein auch im Landkreis wachsende Katzenpopulation, die sich in Bäntorf aktuell zu einer „Katzenplage“ mit entsprechenden hygienischen Folgen auswachse. In der Rückantwort aus dem Rathaus weist Jens-Uwe Schaper, Sachgebietsleiter des Ordnungs- und Bürgeramtes, darauf hin, dass sich die Ordnungsämter der kreisangehörigen Kommunen zur Problemlösung in einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit der Thematik einer Verordnung über die Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht befassen werden. Was Dohme ausdrücklich begrüßt. Er ziehe seinen Vorschlag einer Katzensteuererhebung zurück, weil er sich von einer derartigen Verordnung mittelfristig eher eine Reduzierung der Katzenpopulation verspreche. Über das Thema solle in der nächsten Ratssitzung beraten werden.

veröffentlicht am 18.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr



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