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Echo-Verleihung in Berlin

Jamie-Lee muss sich Ina Müller geschlagen geben

BERLIN/BENNIGSEN. Mit gewohnt fantasievollem Outfit sorgte Jamie-Lee Kriewitz Donnerstagabend beim „Echo“ in Berlin, der Verleihung des deutschen Musikpreises, für Aufsehen. Die knapp 19 Jahre alte Sängerin aus Bennigsen und Hamelner Berufsschülerin war mit ihrem Album „Berlin“ für die Sparte „Künstlerin Pop National“ nominiert; sie musste sich allerdings Ina Müller geschlagen geben.

veröffentlicht am 07.04.2017 um 08:38 Uhr

Jamie-Lee Kriewitz bei ihrem Echo-Auftritt in Berlin. Foto: dpa
Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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Jamie-Lee hatte 2015 die Castingshow „The Voice of Germany“ gewonnen, war 2016 beim Eurovision Song Contest mit ihrem Titel „Ghost“ (kl. Foto) jedoch auf dem letzten Platz gelandet. Udo Lindenberg bekam gestern, 25 Jahre nach seinem ersten Echo, den Preis in der Kategorie „Künstler Pop national“. „Eine gigantische Ehre“ sei das, sagte der Panikrocker. „Andere Leute gehen in Rente und wir pushen immer weiter.“ Den Preis für „Hip Hop/Urban national“ räumte das Trio Beginner ab. Andrea Berg bekam den Echo im Bereich „Schlager“. Die Aufzeichnung der Verleihung wird am heutigen Freitag ab 20.15 Uhr bei Vox ausgestrahlt.

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