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Hochwasser stoppt Fährbetrieb / "Lage ist aber nicht dramatisch"

In Großenwieden wird nicht mehr übergesetzt

Weserbergland. „Wegen Hochwassers bis auf Weiteres eingestellt“: Die Fähre in Großenwieden fährt seit Donnerstag nicht mehr. Beim Außenbezirk Hameln des Wasser- und Schifffahrtsamts Hannoversch Münden bleibt man angesichts des Pegels von 4,03 Meter in Hameln allerdings gelassen: „Die Lage ist nicht dramatisch“, erklärt der stellvertretende Leiter Ralph Schwekendiek.

veröffentlicht am 04.02.2016 um 11:41 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:14 Uhr

Großenwieden Fähre
Karen Klages

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Karen Klages Reporterin zur Autorenseite
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Natürlich gebe es – wie in dieser Jahreszeit üblich – etwas höhere Wasserstände; die Weser sei aber in der Regel durchaus noch schiffbar und der Pegelstand von 4,65 Meter, ab dem dann wirklich kein Schiffsbetrieb mehr stattfinden kann, noch nicht in Sicht. Zudem: „Die Tendenz ist fallend“, erklärt Schwekendiek. Um 39 Zentimeter sei der Wasserstand in Hannoversch Münden gesunken. Erfreut darüber, dass nach einer langen Phase des Niedrigwassers im Herbst vergangenen Jahres der Weserpegel wieder auf höherem Niveau ist, ist man beim Wasser- und Schifffahrtsamt allerdings nicht: „Wir können manche Arbeiten derzeit nicht ausführen“, erklärt Schwekendiek. Büsche und Bäume, die an den Ufern abzubrechen drohen, stehen zum Teil unter Wasser und können nicht abgeschnitten werden.
 Die Edertalsperre, von der aus Wasser in die Weser abgelassen werden kann, sei derzeit „gut befüllt“, wie Schwekendiek erklärt, könne aber noch weiteren Starkregen auffangen, wenn dieser in den kommenden Wochen noch fallen sollte.

Fähre Großenwieden
  • So sieht ws bei besserem Wetter an der Fährstation aus. Foto: Archiv/Dana


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