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Höhere Steuer – weniger Einnahmen

IHK prangert Gewerbesteuer-Politik in Hameln-Pyrmont an

HAMELN-PYRMONT. Die Städte und Gemeinden im Weserbergland sind finanziell nicht unbedingt auf Rosen gebettet – viele haben deshalb an der einen oder anderen Steuerschraube gedreht. So haben die Kommunen im Landkreis Hameln-Pyrmont in den vergangenen zehn Jahren ihre Gewerbesteuer-Hebesätze im Durchschnitt um 53 Punkte auf 408 angehoben – was einem Anstieg von 15 Prozent entspricht. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) beurteilt diese Steuerpolitik als verfehlt – und hat errechnet, dass die Einnahmen in Hameln-Pyrmont trotz der Erhöhungen unter dem Strich sogar gesunken sind.

veröffentlicht am 07.11.2019 um 06:00 Uhr

„Niedrige Hebesätze bei der Gewerbesteuer sind von wesentlicher Bedeutung, sagt Dr. Dorothea Schulz von der IHK Hameln-Pyrmont. Foto: Archiv/Dana
Thomas Thimm

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Thomas Thimm Stv. Chefredakteur zur Autorenseite


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