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Amtsgericht verhängt 1500 Euro Geldbuße gegen früheren Betreiber der Hundeschule Ahnsen

Hundeschule-Besitzer hat Welpen vor Tod gequält

Weserbergland. Nach dem Tod eines Welpen in einer Hundeschule in Ahnsen hat das Amtsgericht Stadthagen ein Urteil gesprochen. Demnach kann der Betreiber nicht für den Tod des jungen Tieres verantwortlich gemacht werden. Fest steht jedochfür den Richter, dass der Mann (55) den Labrador zuvor gequält hat, wenn auch nicht vorsätzlich.

veröffentlicht am 13.08.2019 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 13.08.2019 um 20:10 Uhr

Ein junger Welpe ist in einer Hundeschule in Ahnsen gestorben. Der Betreiber der Einrichtung kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Das hat das Amtsgericht Stadthagen jetzt entschieden. Symbolbild: pixabay


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