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Beruf weniger gefragt / Zukunft von einigen Betrieben in Hameln-Pyrmont ungewiss

Hof sucht Bauer: Auf dem Land fehlt Nachwuchs

Hameln-Pyrmont (sus/jo). „Hof sucht Bauer“ statt „Bauer sucht Frau“? Der Landwirtschaft geht der Nachwuchs aus. Im Kreis Hameln-Pyrmont ist derzeit die Zukunft von 223 Höfen noch ungewiss, hat die jüngste Landwirtschaftszählung ergeben. Veröffentlicht wurden die Daten vom Statistischen Bundesamt. Etwa alle zehn Jahre werden im Rahmen der Landwirtschaftszählung die Inhaber und Inhaberinnen landwirtschaftlicher Betriebe, die 45 Jahre und älter sind, auch zur Hofnachfolgesituation in ihren Betrieben befragt. Die Hofnachfolge und der Generationenwechsel stehen in direkter Verbindung mit dem Strukturwandel in der Landwirtschaft. Ist kein geeigneter Nachfolger in Sicht, führt das meist zur Auf- oder Abgabe des landwirtschaftlichen Betriebs. Die Konzentrationsprozesse hin zu immer weniger, dafür immer größeren Betrieben setzen sich so schneller fort. „Aber gerade für die großen Höfe werden wiederum Fachkräfte benötigt“, erklärt Hameln-Pyrmonts Kreislandwirt Karl-Johann Stukenbrock.

veröffentlicht am 08.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr



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