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Volksbanken in der Region zeigen sich nach dem Aus der Fusionsverhandlungen überrascht

Heiratsanträge aus Hameln bleiben ungehört

Weserbergland (joa/hen). Nach dem überraschenden Abbruch der Fusionsverhandlungen zwischen den Volksbanken Hameln-Stadthagen und Schaumburg (wir berichteten) hatte Heinz-Walter Wiedbrauck, Chef der in Hameln ansässigen Volksbank, Pattensen und Hildesheim als zwei passende Alternativ-Partner für einen Zusammenschluss genannt. Doch sowohl in Hildesheim als auch in Pattensen war man gestern ganz überrascht, als man vom möglichen diesbezüglichen Fusionsansinnen des Geldinstituts aus der Rattenfängerstadt hörte. In beiden Volksbanken teilten die Pressesprecher nach Rücksprache mit ihren Vorständen mit, dass es diesbezügliche Überlegungen in ihren Häusern nicht gebe.

veröffentlicht am 20.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:21 Uhr

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