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Polizei informiert Frau darüber, auf Liste des Netzwerkes „Nordkreuz“ gestanden zu haben

Hameln-Pyrmonterin (20) im Visier von Rechtsextremen

WESERBERGLAND. Als im Juli bekannt wurde, dass auf sogenannten Todeslisten des rechtsextremen Netzwerks „Nordkreuz“ auch die Daten einer Person aus dem Weserbergland vermerkt waren, sahen die Sicherheitsbehörden noch keinen Anlass, die Betroffenen darüber zu informieren. Das ist jetzt anders. Die Polizei in Hameln hat die betroffene Person aus der Region in Kenntnis gesetzt. Die Dewezet hat mit der Frau (20) aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont gesprochen.

veröffentlicht am 01.11.2019 um 20:00 Uhr

Noch im Sommer sahen die Sicherheitsbehörden keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung der Personen, deren Daten sich auf sogenannter Todeslisten des rechtsextremen Netzwerks Nordkreuz fanden. Foto: dpa
Philipp Killmann

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