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Kreisverband Weserbergland bei europaweiter Ausschreibung vorn

Hameln-Pyrmont: DRK übernimmt Rettungsdienst für weitere acht Jahre

HAMELN-PYRMONT. Der DRK-Kreisverband Weserbergland ist für weitere acht Jahre zuständig für Rettungsdienstleistungen für den Kreis Hameln-Pyrmont. Der entsprechende Vertrag ist am Montag im Kreishaus in Hameln unterzeichnet worden.

veröffentlicht am 09.08.2021 um 18:54 Uhr
aktualisiert am 09.08.2021 um 20:10 Uhr

Es ist eine Zusammenarbeit, die bereits seit vielen Jahren andauert und sich nach Angaben des Landkreises Hameln-Pyrmont bewährt hat: die Durchführung von Rettungsdienstleistungen durch den DRK-Kreisverband Weserbergland e. V. für den Landkreis Hameln-Pyrmont. Doch auch trotz erfolgreicher Kooperation in der Vergangenheit muss die Vergabe dieser Leistungen in regelmäßigen Abständen europaweit ausgeschrieben werden. So auch in diesem Jahr.

Viele Kriterien muss der Fachausschuss für Rettungsdienst und Feuerwehr dabei berücksichtigen: die Qualifikation des Personals, Orts- und Sprachkenntnisse, die technische Ausstattung und vieles mehr fließen in die Entscheidung ein.

Letztlich hat der DRK-Kreisverband Weserbergland erneut das Rennen gemacht. Mit seinen sieben Rettungswachen und rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht das DRK dem Landkreis Hameln-Pyrmont damit ab dem 1. Januar für mindestens acht weitere Jahre als Partner zur Seite und ist auch für das Notarztsystem in Bad Münder und Bad Pyrmont zuständig.

Hameln-Pyrmonts Landrat Dirk Adomat und der DRK-Vorstandsvorsitzende Thomas Müller nach der Unterzeichnung. Foto: Landkreis

Zur Vertragsunterzeichnung hatten sich Landrat Dirk Adomat, Kreisrätin Sabine Meißner, DRK-Vorstandsvorsitzender Thomas Müller und der Fachbereichsleiter des Rettungsdienstes, Daniel Nolte, im Hamelner Kreishaus verabredet, um die weitere Zusammenarbeit offiziell zu besiegeln.

„Wir freuen uns auf eine weiterhin professionelle und vertrauensvolle Partnerschaft“, so Thomas Müller. Auch Daniel Nolte ist begeistert, dass „das Ausschreibungsverfahren erfolgreich gemeistert wurde und die jahrzehntelange, rettungsdienstliche Arbeit des DRK im Landkreis Hameln-Pyrmont fortgesetzt werden kann“.

Landrat Dirk Adomat freut sich über die Fortsetzung der konstruktiven Zusammenarbeit und betont, „dass die Menschen im Landkreis auch künftig beim DRK in guten Händen sind“.

red



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