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Hameln streut Kreis Sand ins Getriebe

Hameln-Pyrmont (joa). Unverständnis über das Verhalten der Stadt Hameln äußerten gestern bei der Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Rettungsdienst die Vertreter aller Parteien. Seit Inkrafttreten des neuen Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes 1993 arbeiten der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Stadt Hameln im Bereich des Rettungsdienstes zusammen. Da beide Träger derzeit den gemeinsamen Rettungsdienst neu strukturieren, war jetzt eine komplette Neuaufstellung notwendig, welche die heutigen vertraglichen und rechtlichen Gegebenheiten berücksichtigt. Um die notwendige Ausschreibung des Rettungsdienstes für den Landkreis Hameln-Pyrmont und die Stadt Hameln auf den Weg bringen zu können, müssen Fachausschuss und Kreistag umgehend die Bedarfsplan-Fortschreibung für den Rettungsdienst noch in diesem Monat verabschieden. Nun hat die Stadt den Kreis kurzfristig wissen lassen, dass man hier noch Beratungsbedarf hat.

veröffentlicht am 15.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 03:21 Uhr



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