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Zwei neue Studien zum heimischen Immobilienmarkt / Pestel-Institut schlägt Alarm

Häuser in der Region: Günstig und veraltet

Weserbergland (red/fh). Hier ist die Provinz einmal klar im Vorteil: Die höchsten Preise für gebrauchte Eigenheime werden in Niedersachsen im Hamburger Speckgürtel, im Landkreis Harburg, verlangt. Wer dort ein frei- stehendes Ein- oder Zweifamilienhaus erwerben möchte, muss im Durchschnitt 240 000 Euro berappen. Teuer wird es für Hauskäufer auch in Hannover und Wolfsburg: In beiden Städten liegen die Preise im Schnitt ebenfalls deutlich über 200 000 Euro. In unserer Region hingegen kommt man deutlich günstiger in die eigenen vier Wände als in oder nah an den Großstädten: 112 450 lautet beispielsweise der ermittelte „Standardpreis“ für ein Haus im Flecken Salzhemmendorf. Gar nur 96 750 Euro sind es in der Stadt Bodenwerder. Quelle ist der Kaufpreisspiegel, den die LBS Nord jetzt für das erste Quartal 2012 veröffentlicht hat. Die Auswertung wurde in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut empirica erstellt. Grundlage sind Verkaufsangebote in den niedersächsischen Tageszeitungen – also nicht die tatsächlich gezahlten Preise.

veröffentlicht am 19.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 07:41 Uhr



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