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Drei Bahnhöfe in der Region profitieren von Investitionsplan

Gute Nachrichten vom Bahngipfel

Hannover (red). Die Niedersächsische Landesregierung und die Deutsche Bahn AG haben sich auf ihrem Bahngipfel am Donnerstag in Hannover darauf verständigt, gemeinsam knapp 150 Millionen Euro zu investieren, um die Modernisierung und barrierefreie Erreichbarkeit niedersächsischer Bahnhöfe weiter voranzutreiben. Hiervon übernehmen Land und Deutsche Bahn jeweils die Hälfte der Kosten. In der Liste der zu sanierenden Bahnhöfe finden sich auch drei in der Region: Mit dabei sind Emmerthal, Rinteln und Voldagsen.

veröffentlicht am 04.12.2014 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

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Das Bahnhofssanierungsprogramm knüpft an die erfolgreichen Programme „Niedersachsen ist am Zug I“ und „Niedersachsen ist am Zug II“ an, indem es den Weg der umfangreichen Erneuerung niedersächsischer Bahnstationen konsequent fortsetzt.

Gemeinsam mit der Deutschen Bahn wird das Land Niedersachsen bis zum Jahr 2025 weitere 44 Bahnstationen modernisieren und insbesondere die Barrierefreiheit an den Stationen herstellen, um mobilitätseingeschränkten Reisenden einen problemlosen Zugang zu Bahnsteigen und Zügen zu ermöglichen. Dabei werden erstmalig auch kleinere Stationen ausgebaut, die täglich weniger als 1000 Ein-/Aussteiger aufweisen.

Neben der Barrierefreiheit werden zudem Wind- und Wetterschutzanlagen, Beleuchtung, Fußgängerquerungen und Reiseinformationssysteme zeitgemäß installiert und erneuert.

Einigkeit besteht zwischen Land und Deutscher Bahn auch bezüglich des weiteren Vorgehens zur sogenannten Y-Trasse und deren Alternativen. Unstreitig ist, dass die Kapazitäten für den Hafen-Hnterlandverkehr im norddeutschen Raum deutlich erweitert werden müssen. Das Land Niedersachsen hat sich auf Bitten des Bundes bereit erklärt, ein Dialogforum für die Y-Strecke und deren Alternativen in der Region zu organisieren.

Um eine neutrale Moderation sicherzustellen, wurde hierfür im Rahmen einer Ausschreibung ein Dienstleister für die Durchführung des Dialogforums gefunden und zum 1. Dezember beauftragt. Bahn und Land betonen noch einmal, dass der Dialogprozess im Jahre 2015 transparent und ergebnisoffen durchgeführt werden soll.



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