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Polizeidirektion überprüft Leistungsfähigkeit

Feuerwehr übt im AKW Grohnde

Kirchohsen. Die Polizeidirektion Göttingen hat gestern am späten Nachmittag im Atomkraftwerk Grohnde unangekündigt „die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft“ der Werkfeuerwehr überprüft. Das teilte Hauptkommissarin Margret Reinecke auf Anfrage der Dewezet mit.

veröffentlicht am 13.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:21 Uhr

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Gegen 17.15 Uhr forderte die Werkfeuerwehr Unterstützung an. Die Schwerpunktfeuerwehr Kirchohsen und kurz darauf auch die Ortswehren Grohnde und Lüntorf sowie Atemschutz-Spezialisten aus Amelgatzen rückten aus. Angenommen wurde ein Feuer im Reaktorhilfsanlagengebäude.

„Ein Ziel war die Überprüfung der Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Kirchohsen auf der Grundlage der bestehenden Einsatzpläne“, erklärte Reinecke am Abend. Schwerpunkte der geheim gehaltenen Alarmübung seien die Menschenrettung, die Brandbekämpfung und die Strahlenschutzüberwachung der Einsatzkräfte gewesen. Bei Redaktionsschluss lagen noch keine Ergebnisse vor.

„Die Polizeidirektion ist aufgrund der Vorgaben des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes verpflichtet, die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Werkfeuerwehren zu überwachen“, teilte die Hauptkommissarin mit. ube

Für die Übung im Atomkraftwerk Grohnde wurde ein Feuer im Reaktorhilfsanlagengebäude angenommen. ube


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