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Faurecia: IG Metall und Weil protestieren

Stadthagen (red). Die IG Metall ist empört über den kurzfristig angekündigten Arbeitsplatzabbau bei Faurecia in Stadthagen. „Seit Jahren,“ so Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, „kennt der französische Sitzhersteller nur eine Antwort auf die Herausforderungen im Unternehmen in Stadthagen: den Abbau von Arbeitsplätzen und Verlagerung von Produktionsumfängen“. Diese Kahlschlagpolitik der Geschäftsführung auf Kosten der Beschäftigten und ihrer Angehörigen werde die IG Metall nicht ohne Gegenwehr hinnehmen. Die IG Metall fordert die Landesregierung und die verantwortlichen Politiker in der Region auf, ihren Einfluss auf die Geschäftsführung für den Erhalt der Arbeitsplätze zu nutzen. Eingeschaltet hat sich auch der SPD-Landesvorsitzende Stephan Weil. Er erklärte zum angekündigten Arbeitsplatzabbau beim Automobilzulieferer Faurecia: „Ich rufe die fünf im Landtag vertretenen Parteien dazu auf, sich schnellstmöglich auf eine gemeinsame Protestnote zu verständigen, mit der wir der Konzernleitung klarmachen, dass wir diesen Kahlschlag nicht akzeptieren.“

veröffentlicht am 12.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:41 Uhr



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