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Kripo zieht Konsequenz aus Kritik – und schweigt darüber

Fall Lügde: Polizei sah bei Räumung Nummer zwei nicht nur zu

ELBRINXEN / BIELEFELD / HAMELN. Sechs Tage ist es jetzt her, dass auch die Behausung des zweiten Missbrauchs-Hauptverdächtigen auf dem Elbrinxer Campingplatz geräumt wurde. Laut Polizei-Pressemitteilung sollten Uniformierte vor Ort nur verhindern, dass der Besitz des Verdächtigen Mario S. (34) in falsche Hände gerät. Aber sie taten mehr.

veröffentlicht am 23.04.2019 um 22:27 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 13:25 Uhr

Indem die Polizei Bielefeld ein Hamelner Abbruchunternehmen mit der Entrümplung der Parzelle von Mario S. beauftragte, zog sie wohl die Konsequenzen aus der in die Kritik geratenen unbeaufsichtigten Räumung der Parzelle des Hauptverdächtigen Andreas
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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