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Niedersachsen plant Kinderschutzstrategie

Fall Lügde: Pädagoge sah keine Gefahr für Mädchen

DÜSSELDORF/HANNOVER/LÜGDE. Im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Kindesmissbrauch in Lügde hat ein Zeuge dementiert, dass die missbrauchte Pflegetochter in verwahrloste Zustände gegeben worden sei. Bei seinem ersten Besuch auf dem Campingplatz des Pflegevaters sei ihm nichts Bemerkenswertes aufgefallen, sagte der Sozialpädagoge der Arbeiterwohlfahrt Höxter am Freitag als erster Zeuge des Ausschusses.

veröffentlicht am 31.01.2020 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 31.01.2020 um 22:30 Uhr

Autor:

Bettina Grönewald und Michael Evers


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