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Politiker schieben Untersuchungen der Behördenarbeit an

Fall Lügde: Externer Check in Hameln-Pyrmont, Ausschuss in NRW

HAMELN-PYRMONT. Zwei Tage vor Prozessbeginn gegen die drei Hauptbeschuldigten der Sexualverbrechen an wohl mehr als 50 Kindern auf dem Campingplatz im Lügder Ortsteil Elbrinxen haben Politiker sowohl in Hameln als auch in Düsseldorf in ihren jeweiligen Parlamenten den Weg freigemacht zur Aufklärung mutmaßlicher Behördenfehler.

veröffentlicht am 25.06.2019 um 21:06 Uhr

Auf der inzwischen abgerissenen Parzelle des Dauercampers Andreas V. auf dem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen sollen Hunderte von Sexualverbrechen an wohl mehr als 50 Kindern begangen worden sein. Das mutmaßlich von Versäumnissen und Fehlentscheidunge


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