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Entschärfung soll zeitnah erfolgen

Evakuierung nach Bombenfund in Minden

MINDEN. In Minden ist am Mittwoch eine 1000 Kilogramm schwere Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist bereits vor Ort. Auch die Feuerwehr Minden und weitere Fachkräfte sind bereits im Einsatz.

veröffentlicht am 17.01.2018 um 15:52 Uhr
aktualisiert am 17.01.2018 um 16:43 Uhr

Bombenfund_2018

Der Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Dr. Ralf Niermann, hat die Großschadenslage ausgerufen. Aufgrund der vorgefundenen Lage müsse die Bombe voraussichtlich zeitnah entschärft werden. Betroffen seien die Weser, der Mittellandkanal und die Bahnstrecke. Der Zeitpunkt einer möglichen Entschärfung hänge unter anderen davon ab, wie schnell der Verkehr hier gestoppt werden könne.   

Das betroffene Gebiet muss den Angaben zufolge mit einem Radius von 1200 Metern rund um den Fundort geräumt werden. Der Verkehr vor Ort wird umgeleitet. Rund 3400 Bürgerinnen und Bürger sind von der Evakuierung betroffen.  Firmen und Einrichtungen in dem betroffenen Radius werden informiert. 

An der Fundstelle soll zukünftig ein Schrottplatz entstehen, der Fundort liegt in einem hauptsächlich von Firmen besiedelten Gebiet. 

Weitere Informationen sollen auf der Internetseite www.minden-luebbecke.de veröffentlicht werden. Die Stadt Minden hat ein Bürgertelefon eingerichtet unter Tel.: 0571/89866.  



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