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"Es gibt keine Alternative zum Euro"

Hameln (HW). Zum Auftakt seiner Sommertour durch Niedersachsen hat der EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) der Dewezet-Redaktion einen Besuch abgestattet. Im Interview äußerte sich der Schaumburger zur aktuellen Schuldenkrise, zu Eurobonds und Ratingagenturen sowie zu Landkreis-Fusionen.

veröffentlicht am 17.08.2011 um 17:38 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:21 Uhr

Balz
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Dabei betonte der ehemalige Banker: "Es gibt keine Alternative zum Euro." Allerdings müsse auch Deutschland kräftig sparen. "Wir stehen in Europa vor einer grundlegenden Richtungsentscheidung. Und zwar dahingehend, ob wir bereit sind, in bestimmten Politikbereichen innerhalb der Eurozone mit einer gemeinsamen Währung die Zusammenarbeit zu vertiefen. Zum Beispiel in Richtung Wirtschaftsregierung, wie es jetzt Merkel und Sarkozy vorgeschlagen haben. Wenn wir das nicht tun, werden wir Probleme haben, diese Krise wirklich zu lösen."

Das Interviews ist Donnerstag in der Printausgabe der Dewezet zu lesen.



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