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Das Weserbergland hilft – 600 Freiwillige kämpfen gegen die Flut / Bislang größter Hochwasser-Einsatz

Erschöpft, aber glücklich

Weserbergland. Der Pegel der Elbe steigt und steigt. Die Lage wird immer bedrohlicher: Deiche brechen, Siedlungen und Straßen sind überflutet, Anwohner flüchten, Städte und Dörfer werden evakuiert. Hilfsorganisationen, die von Bürgern von nah und fern unterstützt werden, sind seit Tagen im Großeinsatz. Es ist ein Kampf gegen die Naturgewalt, einer, von dem niemand weiß, ob er zu gewinnen ist. Dennoch tun die Freiwilligen aus dem Weserbergland, die die Menschen in den Flutgebieten von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt unterstützen, alles, was in ihrer Macht steht. 600 Helfer von Feuerwehr, THW und DRK aus den Kreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg sind am Samstag und am Sonntag von der Weser an die Elbe gefahren, um Sandsäcke zu füllen, aufgeweichte Deiche zu sichern, Sickerstellen zu stopfen – und um Wasser aus dem Magdeburger Stadtteil Cracau zu pumpen.

veröffentlicht am 10.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 15:01 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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