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Defekt an Armatur

e.on nimmt AKW Grohnde für Reparatur vom Netz

Grohnde (ube). Zum zweiten Mal in diesem Jahr ist im Atomkraftwerk Grohnde ein technisches Problem aufgetreten. Es sei bei einer routinemäßigen Inspektion des Dampfsystems der Turbine im konventionellen Teil entdeckt worden, hieß es. Eine Armatur lasse sich nicht vollständig schließen. Die Anlage müsse für einige Tage vom Netz getrennt werden, teilte e.on Kernkraft am späten Dienstagnachmittag mit. Es wird für möglich gehalten, dass Grohnde erst wieder in einer Woche Strom produzieren kann. Um 16 Uhr wurde damit begonnen, das Kraftwerk herunterzufahren. Die Prozedur dauert 36 Stunden. Für die Reparatur werden drei bis vier Tage veranschlagt. Danach dauert es noch einmal 36 Stunden, bis das AKW wieder mit voller Leistung läuft. Der Betreiber spricht von einer „vorbeugenden Instandsetzung“. Die Aufsichtsbehörde sein informiert worden. Der Defekt sei aber nicht meldepflichtig. „Die nicht vollständig schließende Armatur  ist relevant für die Verfügbarkeit der Anlage, nicht jedoch für die nukleare Sicherheit“, teilte e.on Kernkraft mit.

veröffentlicht am 09.12.2014 um 18:05 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

Das AKW Grohnde muss für einige Tage vom Netz genommen werden.


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