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Walter Bohne klärt nach über 65 Jahren an russischer Gedenkstätte das Schicksal des Vermissten

Endlich Gewissheit: Vater fiel in Stalingrad

Aerzen. Über 65 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben noch immer Tausende Familien in Deutschland keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 in der Steppe zwischen Don und Wolga verloren haben. Einer dieser Angehörigen war bis vor kurzem auch Walter Bohne aus Aerzen, dessen Vater August, wie Hunderttausende anderer Soldaten auch, aus der Schlacht von Stalingrad, eine der größten Schlachten des 20. Jahrhunderts, nicht zurückkehrte.

veröffentlicht am 12.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 09:21 Uhr

Versöhnung über Gräbern: Walter Bohne mit einer russischen Krieg

Autor:

Sabine Brakhan


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