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Frostiger Start in den meteorologischen Frühling sorgt für Naturschauspiel

Eisschollen auf der Weser

WESERBERGLAND. Seit Tagen sind die Temperaturen im Keller, hat Väterchen Frost das Weserbergland im eisigen Griff. Der Start in den meteorologischen Frühling mutierte am Donnerstag zum Kaltstart und sorgte zudem für ein nicht mehr so häufig zu sehendes Naturschauspiel: Eisschollen auf der Weser.

veröffentlicht am 01.03.2018 um 19:52 Uhr

Hübsch anzusehen: Wie kleine und große Eisblumen treiben die Schollen in der Weser. Foto: Rolf Sander
Matthias Aschmann

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Matthias Aschmann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Die „eisigen Pfannkuchen“ entstehen am Grund des Flusses und treiben dann an die Oberfläche. Im Bereich Lauenförde und Fürstenberg gab es zunächst höhere Konzentrationen von Eisschollen als im Abschnitt zwischen Holzminden und Bodenwerder. Aber auch in Hameln trieben Eisplatten im Fluss. Unter anderem stauten sie sich an der Schleusenausfahrt.

Die Nacht zum Freitag sollte im Weserbergland noch einmal richtig frostig werden – mit Temperaturen von erneut bis zu minus zehn Grad. Auch in Rinteln dürften daher noch Eisschollen zu bewundern sein. Für Freitag ist weiterhin Dauerfrost zu erwarten, ehe das Tief „Ulrike“ Hoch „Hartmut“ ablöst.

Bereits zum Wochenende soll die Eiszeit nach Angaben der Meteorologen vorbei sein und es deutlich wärmer werden. Dann dürften allerdings auch die Eisschollen ganz schnell wieder verschinden.

Eisschollen auf der Weser bei Fürstenberg. Foto: Christian von Prollius
  • Eisschollen auf der Weser bei Fürstenberg. Foto: Christian von Prollius
An der Schleusenausfahrt in Hameln stauen sich die Eisschollen. Foto: Dana
  • An der Schleusenausfahrt in Hameln stauen sich die Eisschollen. Foto: Dana


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