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BUND-Aktion „Tag des offenen Gartens“ lädt am 23. Juni zur Besichtigung von 19 Gärten ein

Die Vielfalt der Gärten

WESERBERGLAND. Viel Grün, interessante Ideen und eine vielseitige Blütenpracht. Das zeichnet die Gärten im Weserbergland aus. Einige dieser Gärten können nun besichtigt werden. Und zwar im Rahmen der Aktion „Tag des offenen Gartens“ des BUND im Landkreis Hameln-Pyrmont.

veröffentlicht am 12.06.2019 um 12:46 Uhr
aktualisiert am 12.06.2019 um 21:10 Uhr

Der Garten von Sandra und Frank Heilmann bietet Insekten, wie Bienen ein Zuhause. Foto: MW
Maximilian Wehner

Autor

Maximilian Wehner Volontär zur Autorenseite

Ziel soll es sein, eine gesunde Umwelt für Menschen, Natur und Tiere zu schaffen. So können sich Besucher Anregungen holen, wie sie ihren eigenen Garten gestalten. Am 23. Juni nehmen vollkommen unterschiedliche Gärten teil. Ein Ausschlussverfahren gab es im Vorfeld nicht. So konnte jeder, der Interesse daran hat, sich melden, seinen eigenen Garten für die Öffentlichkeit am „Tag des offenen Gartens“ zu öffnen. 19 Gärten öffnen nun ihre Pforten und bieten einen Einblick über verschiedene Gartentypen. Die Spanne reicht dabei von Hinterhof-Größe bis zu ganzen Parkanlagen. Weiterhin können die Besucher die Vielfalt und die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten eines Gartens erleben. Der Eintritt ist dabei völlig kostenlos. Die Aktion ist vom BUND gesponsert.

Der Garten ist für uns „ein Ort der Entspannung und Erholung“, sagen Frank und Sandra Heilmann, die diesen Tag organisieren. Sie selbst haben einen 1400 Quadratmeter großen Garten, den sie in mehrere Räume unterteilt haben. So gibt es zum Beispiel einen Teich, eine Fläche zum Gemüseanbau und einen Senkgarten. Auch exotische Früchte wie Kiwis oder Zitronen haben einen Platz. „Wir versuchen, den Garten insekten- und vogelfreundlich zu gestalten.“ Und das scheint auch gelungen zu sein, denn überall summt und zwitschert es.

Doch jeder Garten ist einzigartig. So auch der von Christian Voigt in Holtensen. In seinem „Naturgarten mit Experimentcharakter“ finden sich botanische Raritäten, die in kaum einer Gärtnerei zu bekommen sind. In Voremberg hingegen gibt es einen Natur- und Steingarten zu besichtigen. Besonders an diesem Garten sind die alten Baumbestände. Selbst gemachte Skulpturen und Kunstobjekte aus Stein verschönern diesen Garten. Eine Totholzhecke bietet zudem Lebensraum für Wiesel und Igel, die sich gerne darin verkriechen.

Information

Diese Gärten können Sie beuchen

  • Waltraut und Klaus Brümmer, Bennostraße 67, Hessisch Oldendorf
  • Uwe Burgdorf, Im Winkel 8, Voremberg
  • Iris Engelke, Am Hakeberge 22, Bad Pyrmont
  • Melany Ratsak und Cord Henning Fricke, Dörper Straße 21a, Dörpe
  • Angelika und Christian Gabriel, Junkergrund 18, Bodenwerder
  • Sandra und Frank Heilmann, Im Hohen Feld 7, Oldendorf
  • Petra Krause-Wloch, Dorfstraße 16a, Oldendorf
  • Sylvia Kreis, Sandstraße 10, Hemmendorf
  • Yvonne und Steffan Leineweber, Woltweg 11, Coppenbrügge
  • Iris und Siegfried Loest und Tanja Tautrims, Kirchstraße 25, Hemeringen
  • Hermann Meier, Friedrichsburger Straße 11, Friedrichsburg
  • Monika Meyer, An der Aue 5, Marienau
  • Cornelia Nicolay-Pigors, Bäntorfer Straße 21, Bäntorf
  • Christine und Horst Reisig, Am Rosenhof 1, Löwensen
  • Tini und Oliver Vogt, Lindenweg 3, Hachmühlen
  • Christian Voigt, Hainholzstraße 6, Holtensen
  • Steffi und Jens Walter, Emmerthaler Straße 26a, Tündern
  • Cony und Stefan Wolf, Zum Dachtefeld 14, Beber
  • Maria Krengielczak, Alte Heerstraße 20, Hemmendorf

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bund-hameln-pyrmont.net/arbeitsgruppen/tag-des-offenen-gartens



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