weather-image
17°
Kleine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Ulrich Watermann zur Zusammenarbeit von Haupt- und Berufsschulen

„Die Pläne sind nicht durchdacht und auch zu teuer“

Hameln-Pyrmont (red). In einer kleinen Anfrage will der Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann von der Landesregierung wissen, welche Auswirkungen die geplanten Maßnahmen zur Veränderung der Schulstruktur im Landkreis Hameln-Pyrmont und in den Städten Bad Pyrmont und Hameln haben.

veröffentlicht am 13.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 00:41 Uhr

Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

„Ich befürchte die Pläne werden zur Erhöhung der Kosten für die Schülerbeförderung im Landkreis führen. Fraglich ist auch, ob die räumlichen Voraussetzungen vorhanden sind, um Schüler und Schülerinnen der Hauptschulen an den berufsbildenden Schulen in unserem Landkreis zu unterrichten“, sagt Watermann. Abgesehen davon, dass der Vorschlag pädagogisch unausgegoren sei, sei ist auch sonst völlig undurchdacht. „Es kann doch nicht wahr sein, dass im Landkreis Hameln-Pyrmont zukünftig die Schülerinnen und Schüler der Hauptschulen an den Berufsbildenden Schulen an zwei Tagen pro Woche unterrichtet werden und die Kosten der Schülerbeförderung nicht bedacht wurden. Auch die Auswirkungen auf die Unterrichtsversorgung muss die Landesregierung beantworten“, forderte er.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kommentare